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#EBÖExklusiv: Mehr gemeinsam tun in der Eurozone

Wie müssen sich die Länder der Eurozone rüsten, um eine nächste Wirtschafts- und Finanzkrise besser zu überstehen und die aktuell große wirtschaftliche Kluft innerhalb der EU abzubauen? Antworten darauf gab Thomas Wieser, Vorsitzende der Euro-Arbeitsgruppe im Rat der EU und damit Österreichs hochrangigster EU-Beamte in Brüssel, beim EBÖ Exklusiv Hintergrund-Briefing „Vertiefung der Eurozone – aber wie?“.

Dieses zweite EBÖ Exklusiv nach dem Relaunch der Europäischen Bewegung Österreich (EBÖ) zu Jahresbeginn fand – in Kooperation mit der Europäischen Liga für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (ELEC) – in der Oesterreichischen Nationalbank in Wien statt. ELEC-Generalsekretär Franz Nauschnigg, Abteilungsleiter für Integrationsangelegenheiten und Internationales in der OeNB, übernahm für die EBÖ die Erstkommentierung von Wiesers Impulsreferat.

Nach der Begrüßung durch OeNB-Direktor Peter Mooslechner ging es unter der Moderation von EBÖ-Generalsekretärin Sabine Radl vor allem um folgende Themen: Nach Nach der Begrüßung durch OeNB-Direktor Peter Mooslecher ging es unter der Moderation von EBÖ-Generalsekretärin Sabine Radl unter anderem um die Frage eines gemeinsamen Budgets und sogar eines gemeinsamen Finanzministers für die Euro-Länder. Intensiv diskutiert wurde die Notwendigkeit, die nationalen Parlamente stärker in EU-Entscheidungen einzubinden – gerade auch im Bereich Wirtschafts- und Finanzpolitik.

Weitgehend Konsens bestand in einer Sache: Auf EU-Ebene ist die politische Konstellation für echte Fortschritte so gut wie schon lange nicht mehr.

#EBÖExklusiv ist ein Informations- und Vernetzungsformat für Mitglieder und das erweiterte Netzwerk der Europäischen Bewegung Österreich

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