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EBÖ zur EU-Zukunftskonferenz in der Wiener Zeitung

Das enge Zeitkorsett der Konferenz zur Zukunft Europas thematisierte EBÖ-Präsident Christoph Leitl in einem Betrag der Wiener Zeitung. Die Zukunftskonferenz soll am 9. Mai 2021 offiziell starten und unter französischer EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2022 Schlussfolgerungen   hält die Zuerst gelte es, Ideen, Erwartungen und Hoffnungen der Bürger zu sammeln. Die Zeitspann sei „zu kurz“, so Leitl. Zuerst gelte es, Ideen, Erwartungen und Hoffnungen der Bürger zu sammeln. „Die Frage, ob man Verträge ändert, kann man am Schluss stellen.“ Eine allgemeine Diskussion zu EU-Vertragsänderungen wäre „sinnlos und vielleicht sogar gefährlich“. Der gesamte Artikel ist nachzulesen unter: EU-Reform – Die EU übt sich in Bürgernähe – Wiener Zeitung Online

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