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EBÖ feiert Europatag mit hochkarätiger Matinée zu #ZukunftEU und Rolle der Friedensmacht Europa

Das vereinte Europa feiern und über die EU der Zukunft und die Rolle der Friedensmacht Europa nachdenken und diskutieren – das war die Matinee der Europäischen Bewegung Österreich (EBÖ), die in Kooperation mit den Österreich-Vertretungen von EU-Kommission und Europäischem Parlament, Österreichische Gesellschaft für Europapolitik und Bundesjugendvertretung am Europatag am 9. Mai im Haus der Europäischen Union stattfand. Der Besucherandrang war angesichts der hochkarätigen Teilnahme enorm, das EU-Haus platze beinahe aus allen Nähten.

EU-Kommissar Johannes Hahn und Europaminister Gernot Blümel hielten nach der Begrüßung durch EBÖ-Generalsekretärin Sabine Radl Keynotes zur „globalen Strategie der EU“ angesichts einer Weltpolitik im Wandel bzw. zur „Rolle Österreichs bei der Weiterentwicklung der EU“.

Im Anschluss folgte ein spannendes Panel – moderiert von Nadja Bernhard, ORF – zur künftigen Rolle der „Friedensmacht Europa“ mit EBÖ-Präsident Jörg Leichtfried, Mareike Ohlberg vom Mercator Institute for China Studies (Merics), ÖGFE-Generalsekretär Paul Schmidt und Christian Zoll, Vorsitzender der Bundesjugendvertretung.

Besonderes Highlight am Rande: Mit Benita Ferrero-Waldner, Franz Fischler und Johannes Hahn waren alle EU-Kommissare aus Österreich seit dem EU-Beitritt 1995 bei der Europa-Matinée präsent.

Mit dabei waren auch zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus dem EBÖ-Vorstand, etwa die EBÖ-Vizepräsidenten Baugewerkschaftschef Josef Muchitsch und Friedhelm Frischenschlager, die Vorstandsmitglieder und Nationalratsabgeordneten Carmen Jeitler und Claudia Gamon sowie EBÖ-Finanzreferentin Ortrun Gauper.

Gesichtet wurden auch der frühere EBÖ-Vize, EU-Hauptberater Andrä Rupprechter, die Europaabgeordneten Heinz Becker und Eugen Freund, Vertreter von Botschaften und zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie – besonders erfreulich – zahlreiche junge Menschen. Die weiteste Anreise hatten zwei Vertreter der „Jeunes Européens“ aus Frankreich.

Im Anschluss an die Panel-Diskussion gab es eine rege Diskussion mit dem Publikum. Ein zentrales Thema dabei war die Rolle Chinas, das seine wirtschaftliche, politische und militärische Bedeutung zunehmend ausbaut. Debattiert wurde die auch die Notwendigkeit einer stärken Zusammenarbeit der EU in außen- und sicherheitspolitischen Belangen, wofür ein Zurückdrängen des Prinzips einstimmiger Entscheidungen notwendig sei.

Zudem wurde die Notwendigkeit unterstrichen, dass die EU verstärkt auch zu einer sozialen Union werden müsse, um den Ängsten der Bürgerinnen und Bürger etwa im Zusammenhang mit der Globalisierung Paroli bieten zu können.

Im Anschluss folgte ein spannendes Panel – moderiert von Nadja Bernhard, ORF – zur künftigen Rolle der „Friedensmacht Europa“ mit EBÖ-Präsident Jörg Leichtfried, Mareike Ohlberg vom Mercator Institute for China Studies (Merics), ÖGFE-Generalsekretär Paul Schmidt und Christian Zoll, Vorsitzender der Bundesjugendvertretung.

Besonderes Highlight am Rande: Mit Benita Ferrero-Waldner, Franz Fischler und Johannes Hahn waren alle EU-Kommissare aus Österreich seit dem EU-Beitritt 1995 präsent.

Mit dabei waren auch zahlreiche Vertreter/innen aus dem EBÖ-Vorstand: die EBÖ-Vizepräsidenten Baugewerkschaftschef Josef Muchitsch und Friedhelm Frischenschlager, die Vorstandsmitglieder und Nationalratsabgeordneten Carmen Jeitler und Claudia Gamon sowie EBÖ-Finanzreferentin Ortrun Gauper sowie der früherer EBÖ-Vize, EU-Hauptberater Andrä Rupprechter.

Fotocredit: Vertretung der Europ. Kommission in Ö/APA-Fotoservice/Rastegar

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