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EBÖ-Europakino zum Europatag 2019: „The European Grandma Project“

Am 9. Mai 1950 hat der französische Außenminister Robert Schuman den Plan vorgestellt, die kriegswichtigen Güter Kohle und Stahl unter ein gemeinsames Dach zu stellen, und damit den Grundstein für die heutige EU gestellt. Seither wird am 9. Mai jedes Jahr der Europatag gefeiert.

Die Mitgliedsorganisationen der Europäischen Bewegung Österreich waren auch 2019 wieder Gastgeber zahlreicher Europatag-Events. So veranstaltete die Bundes Jugend Vertretung einen EU-Poetry Slam unter dem Titel „EU Slam Oida“ und feierte das Bürgerforum Europa mit anderen Organisationen diesen europäischen Feiertag mit einer Vielzahl von Events entlang der Wiener Mariahilferstraße.

Antwort auf die Frage „Warum Europa?“

Die EBÖ selbst hat am Europatag zum Filmstart von „The European Grandma Project“ ins Top-Kino geladen. Unter dem Motto „Grandmothers telling their versions of European history“ porträtieren darin die Linzer Filmemacherin Alenka Maly und acht Kolleginnen aus Israel, Griechenland, Italien, Island, Bulgarien, Russland, England, der Türkei und Österreich ihre Großmütter. Diese – in den 1920er und frühen 1930er Jahren geborenen – Frauen erzählen von Krieg, politischen Umwälzungen, Liebe und Alltag zu ihrer Zeit in Europa. “Mit ihren Erzählungen geben die Frauen den Nachfolge-Generationen einen Einblick in die dunklen Kapitel des 20. Jahrhundert und zugleich eine sehr persönliche Antwort auf die Frage ‘Warum Europa’”, so EBÖ-Generalsekretärin Sabine Radl. Im Anschluss an die Filmpräsentation fand eine Publikationspräsentation mit der Regisseurin Male statt.

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