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  • 20.12.2019 - 13:52 GMT

Christoph Leitl als neuer Präsident der Europäische Bewegung Österreich gewählt

Überparteiliche Plattform vernetzt als „Österreichs europäisches Gewissen“ proeuropäische Kräfte aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft

Die Europäische Bewegung Österreich (EBÖ), das überparteiliche Netzwerk der proeuropäischen Kräfte in Österreich, hat einen neuen Vorstand: Die Mitgliederversammlung hat Christoph Leitl (European Youth Forum Neumarkt – EYFON und Europäische Wirtschaftskammer Eurochambres) zum neuen Präsidenten gewählt. Er folgt damit Jörg Leichtfried, der jetzt als Vizepräsident täig ist. Weitere Vizepräsidenten sind (in alphabetischer Reihenfolge) Friedhelm Frischenschlager (Europäische Föderalistische Bewegung), die frühere Vizepräsidentin des Europaparlaments, Ulrike Lunacek (Grüne), Bau-Gewerkschaftschef Josef Muchitsch, die EU-Abgeordneten Othmar Karas und Evelyn Regner sowie der Geschäftsführer der WH Media, Marcin Kotlowski. Vorrangige Ziele der Europäischen Beweung sind eine verstärkte Europakommunikation und die Vernetzung der pro-europäischen Kräfte in Österreich.

Leitl: „Die EBÖ ist Österreichs europäisches Gewissen“

„Als überzeugter Europäer von Jugendtagen an bin ich fest davon überzeugt, dass es notwendig ist, die europäischen Kräfte aus den unterschiedlichsten Teilen der Gesellschaft zu bündeln und gemeinsam in der Öffentlichkeit für Europa einzustehen. Das tun wir mit der Europäischen Bewegung: Unser gemeinsames Ziel ist ein starkes Europa, das agiert, nicht reagiert – und zwar nach innen wie auf der Weltbühne“, sagt Leitl.

„Wir sind Österreichs europäisches Gewissen.“ Klar sei auch, dass „gemeinsame Herausforderung wie die Digitalisierung, der Klimawandel, Fairness in der Weltwirtschaft oder der Aufstieg neuer globaler Player wie China gemeinsame europäische Antworten erfordern. Mit Kleinstaaterei kommen wir da nicht weiter“, so der neue EBÖ-Präsident.

Europäische Demokratie im Kleinen“ stärkt Verständnis für Europa

‚Demokratie im Kleinen‘ stärkt das Verständnis der Bürger für die Politik auf allen Ebenen. Und eine stärkere Einbindung dieser Kräfte bei der notwendigen Weiterentwicklung der EU fördert auch den Zusammenhalt unserer Gesellschaft im gemeinsamen Europa.

Zudem könne „ein starkes Europa nicht nur auf EU-Gipfeln und in den europäischen Institionen gebaut werden und ist europäische Demokratie mehr als eine Europawahl alle fünf Jahre“, so Leitl. „Die europäische Demokratie wird täglich in demokratischen Verbänden und Vereinen gelebt. Diese

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